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Pflegewissenschaft, Pflegepädagogik und Bildungswege in der Pflege

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Bericht über die Fachhochschulen und das Bologna-Modell

22. Februar 2008 · Kein Kommentar

Bericht des Bundesrates über die Rolle der Fachhochschulen, die schweizerische Umsetzung des Bologna- Modells und die Verbesserung der Durchlässigkeit in der Berufsbildung. Eingereicht von Rudolf Strahm (4.10.2002).

Vollständigen Artikel lesen: Bericht über die Fachhochschulen und das Bologna-Modell
Quelle: Archiv KPZ, Website BBT

→ Kein KommentarSchlagwörter: Bildungssystematik

Handbuch Berufsbildung

22. Februar 2008 · Kein Kommentar

Übersicht der betrieblichen Grundbildung auf der Sekundarstufe II: Website der DBK.

→ Kein KommentarSchlagwörter: Ausbildungen

Bildungsreform im Gesundheitswesen

21. Februar 2008 · Kein Kommentar

Vollständigen Artikel lesen: Bildungsreform im Gesundheitswesen
Quelle: kpz aktuell Nr. 7

→ Kein KommentarSchlagwörter: Bildungssystematik

Was ist mein Pflegediplom noch wert?

20. Februar 2008 · Kein Kommentar

Neuer Titel
Seit dem 1. Juli 2002 wird die neue Berufsbezeichung “Diplomierte Pflegefachfrau HF/ Diplomierter Pflegefachmann HF” offiziell verwendet. Wer ein altrechtliches Diplom erworben hat (AKP, KWS, PsyKp, DN I und DN II), ist gemäss der Übergangsregelung der SRK berechtigt, den neuen Titel zu führen:

Inhaberinnen und Inhaber der Diplome in allgemeiner Krankenpflege, Kinderkrankenpflege, Wochen- und Säuglingspflege, psychiatrischer Krankenpflege, Gemeindekrankenpflege und Gesundheits- und Krankenpflege Niveau II können ab Inkrafttreten der revidierten Ausbildungsbestimmungen freiwillig die neue einheitliche und rechtlich geschützte Berufsbezeichnung diplomierte Pflegefachfrau, diplomierter Pflegefachmann führen.

Neue Bezeichnungen für die Pflegediplome nach altem Recht
Quelle: MBA Zürich
Führen des neuen Titels
Wenn Sie einen altrechtlichen Titel erworben haben, dürfen Sie die neue Berufsbezeichnung ohne weitere Bestätigung führen. Falls Sie aber für Ihre Akten eine offizielle Bestätigung wünschen, erhalten Sie diese von der Schule, an der Sie das Originaldiplom erworben haben.

Aufgelöste Pflegeschulen im Kanton Zürich
Wenn die Schule, die Ihr Diplom ausgestellt hat, nicht mehr existiert, wenden Sie sich bitte an die folgende Adresse:

Mittelschul- und Berufsbildungamt des Kantons Zürich
Schulen im Gesundheitswesen
Ausstellungsstr. 80
Postfach
8090 Zürich

Ausländische Registrierungen
Neben der kantonalen Stelle kann Sie auch das SRK beraten. Wenden Sie sich an die Registrierungsstelle (registry@berufsbildung-srk.ch, Tel. 031 960 75 75, Mo - Fr 8.00 - 12.00).

Vollständigen Artikel lesen: Übergangsregelung für altrechtliche Diplome und Ausweise
Quelle: Website OdA Gesundheit

→ Kein KommentarSchlagwörter: Ausbildungen · Bildungssystematik

Die Schule als Ort (Auszug aus dem Leitbild der KPZ)

20. Februar 2008 · Kein Kommentar

Die Schule als Ort der Professionalität
Die Krankenpflegeschule Zürich strebt eine hohe Professionalität in ihrem Bildungsangebot an und vermittelt ein Berufsethos mit Zielen und Werten im Dienste des Gemeinwohls. Sie leistet einen Beitrag zur Entwicklung der Gesundheits- und Krankenpflege im Kontext ihres gesundheitspolitischen Umfeldes.

Die Schule als Ort der Berufsidentitätsfindung
Das Bildungsangebot der Krankenpflegeschule Zürich basiert auf einem dualen Ausbildungssystem und ist gleichermassen theoretisch breit abgestützt wie praxisorientiert. Es schafft so eine fundierte Basis für die Berufsausübung und eröffnet gleichzeitig Perspektiven für die Berufslaufbahn. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Praktikumsinstitutionen ist geprägt von gegenseitiger Einflussnahme und gemeinsamer Verantwortung.

Die Schule als Ort der Gemeinschaftsbildung
Die Krankenpflegeschule Zürich schafft eine Kultur der Begegnung, in der Dialog und Beziehung gepflegt werden, Gemeinschaftssinn, Verantwortung und Solidarität wachsen können. Unterschiedliche Meinungen und Konflikte werden als Aufforderung zur Problemlösung und zur Auseinandersetzung mit Werten und Normen, Grenzen und Freiräumen verstanden.

Die Schule als Ort der Persönlichkeitsentwicklung
Die Krankenpflegeschule Zürich fördert die Entwicklung der Persönlichkeit und unterstützt die Entfaltung individueller Möglichkeiten. Persönlichkeit und ein stabiles Selbstwertgefühl entwickeln sich durch Herausforderungen, welche Belastungen und Erfolgserlebnisse im gleichen Mass umfassen, in einem Klima von Förderung und Forderung, von Verständnis und Anerkennung. Ziel dieses Lern- und Entwicklungsprozesses ist Autonomie, verstanden als Fähigkeit, für sich selbst verantwortlich handeln und urteilen zu können.

Die Schule als Ort der Arbeitsleistung
Die Krankenpflegeschule Zürich ist ein Ort, an dem Aufgaben als Herausforderung angenommen und zum Erreichen von Zielsetzungen Leistungen gefordert und erbracht werden. Einsatzbereitschaft und Leistungswillen finden wohlwollende Unterstützung und Begleitung, so dass Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wachsen kann.

Die Schule als Ort der Innovation
Die Krankenpflegeschule Zürich ist eine Schule, welche den Wandel der Gesellschaft, speziell der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Erziehung und Bildung, wahrnimmt, kritisch analysiert und integriert. Innovationen - geprägt von Tradition und Zukunfsperspektiven - sind Teil des Schulalltags und werden als kontinuierlicher Schulentwicklungsprozess gestaltet.

Quelle: KPZ, Schulprospek «Pflegeblicke»

→ Kein KommentarSchlagwörter: Pflegepädagogik

Visionen für die Zukunft der Pflege

20. Februar 2008 · Kein Kommentar

In welche Richtung soll sich die Pflege in der Schweiz entwickeln? Ein Fachartikel sucht nach Antworten:

Gesellschaftliche, gesundheitspolitische, wissenschaftliche und technische Veränderungen beeinflussen die Pflege als Beruf nachhaltig. Die Entwicklung pflegewissenschaftlicher Studiengänge ist in diesem Zusammenhang zu sehen. Institutionen, welche Weiterbildungen für Pflegende anbieten, müssen sich an den neuen Anforderungen des Berufes orientieren. Bislang standen im deutschsprachigen Raum weder publizierte Daten zur Verfügung, die Veränderungen, welche die Pflege als Beruf zu erwarten hat, beschreiben, noch wurden mögliche zukünftige Tätigkeitsfelder der Pflege untersucht. (…) [Die Befragten erwarten], dass sich die Pflege vermehrt mit gesellschaftspolitischen Veränderungen auseinandersetzen soll und dass sich die Schwerpunkte der Pflege [für Klientinnen und Pflegeorte] verändern. Gefordert wird eine Neuorientierung zur Stärkung der Berufsidentität in folgenden Bereichen: Politische und gesundheitspolitische Entscheidungen mitbestimmen und mit gestalten und unternehmerische Initiativen ergreifen; die klinische1 Praxis auf Caring, Erfahrungswissen, Patientenpräferenzen und Evidenz aufbauen; Aus- und Weiterbildungen sowie die Entwicklung und Etablierung der Pflegewissenschaft klinisch ausrichten.

Vollständigen Artikel lesen: Visionen für die Zukunft – Die Pflege als Beruf im Gesundheitswesen
Quelle: Pflege 2001; 14:141–151

→ Kein KommentarSchlagwörter: Berufsbild

Die Pflege als Beruf

20. Februar 2008 · Kein Kommentar

Das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Basel definiert Pflege als modernen, ganzheitlichen Beruf:

Professionelle Pflege fördert und erhält Gesundheit, beugt gesundheitlichen Schäden vor und unterstützt Menschen in der Behandlung und im Umgang mit Auswirkungen von Krankheiten und deren Therapien. Dies mit dem Ziel, für betreute Menschen die bestmöglichen Behandlungs- und Betreuungsergeb-nisse sowie die bestmögliche Lebensqualität in allen Phasen des Lebens bis zum Tod zu erreichen.

Ganzen Text lesen: Die Pflege als Beruf
Quelle: Institut für Pflegewissenschaft, Universität Basel

→ Kein KommentarSchlagwörter: Berufsbild

Der Pflege eine Stimme geben

20. Februar 2008 · Kein Kommentar

Referat der Journalistin Suzanne Gordon, die durch ihr Buch From Silence to Voice: What Nurses Know and Must Communicate to the Public bekannt wurde:

Obwohl ich als Journalistin von Pflegefachpersonen oft als die Fürsprecherin der Krankenpflege beschrieben werde, sehe ich mich selbst wirklich nicht in erster Linie als Fürsprecherin der Pflegefachpersonen, sondern vielmehr als Fürsprecherin der Patienten. Und ich weiß, dass man nicht für die Patienten eintreten kann, wenn man nicht für die Pflegefachpersonen eintritt. Weil nämlich die Pflegenden das Frühwarn- und Interventionssystem sind, ohne das kein Patient das Krankenhaus lebend verlässt. Ohne die professionellen Pflegenden werden wir als Patienten leiden. Ohne die professionellen Pflegenden könnten wir als Patienten sogar sterben. Deshalb brauchen Pflegefachpersonen das, was ich die vier Rs für professionelle Pflegefachpersonen nenne: Respect, Recognition, Rewards und Resources - zu Deutsch: Respekt, Anerkennung, Honorierung und Ressourcen.

Vollständigen Text lesen: Der Pflege eine Stimme geben
Quelle: Website ZHAW

→ Kein KommentarSchlagwörter: Berufsbild · Geschichte der Pflege

Fachhochschulgesetz

20. Februar 2008 · Kein Kommentar

Mit dem eidgenössischen Fachhochschulgesetz werden unter anderem die Kompetenzen der Fachhochschulen für Pflege geregelt.

Vgl. auch das Schema Bildungssystem der Schweiz.

→ Kein KommentarSchlagwörter: Gesetzesgrundlagen

Integration der Gesundheitsberufe in die Bundesgesetzgebung

20. Februar 2008 · Kein Kommentar

Am 1. Januar 2000 wurde mit Artikel 63 der Bundesverfassung die Kompetenz über die Berufsbildung der Bereiche Gesundheit, Soziales und Kunst dem Bund übertragen:

Das neue Bundesgesetz über die Berufsbildung der Schweiz (nBBG), am 13. Dezember 2002 vom Parlament verabschiedet, schafft den gesetzlichen Rahmen für die Übertragung der Zuständigkeiten für die Gesundheitsberufe vom Schweizerischen Roten Kreuz, Abteilung Berufsbildung, an das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT). Mit dem Inkrafttreten des nBBG, voraussichtlich im Jahre 2004, erfolgt die bildungssystematische Integration der Berufe des Gesundheitswesens in die allgemeine schweizerische Bildungssystematik. Im Vordergrund stehen dabei die Gleichstellung dieser Berufe mit den andern Berufsfeldern und die Durchlässigkeit des Bildungssystems. Zudem erhofft man sich Auswirkungen auf das Qualitätsmanagement und die Kostenexplosion sowie die Verbesserung der Personalsituation im Gesundheitswesen.

Vollständigen Artikel lesen: Das neue eidgenössische Berufsbildungsgesetz
Quelle: KPZ, Jahresbericht 2002

→ Kein KommentarSchlagwörter: Gesetzesgrundlagen